Herzlich willkommen auf der Homepage der Schule am Berg. Wir sind die Städt. Sekundarschule in Wülfrath, die Schule für jedes Kind.

Wir freuen uns, dass Sie sich für unsere Schule interessieren.

Die Schule am Berg ist eine Schule für alle Kinder. Unabhängig von der Grundschulempfehlung können alle Kinder die Schule besuchen und sich frei entfalten. Dies geschieht durch gezielte individuelle Förderung aller Schülerinnen und Schüler.

Wir laden Sie ein, sich auf unserer Homepage einen ersten Überblick zu verschaffen – seien Sie willkommen!

Wichtige Schnellzugriffe

Informationen zur Krankmeldung Ihres Kindes finden Sie hier:

Zur Krankmeldung

Die Anmeldungen für das Schuljahr 2022/23 finden am 17. & 18.02.2022 im Rathaus statt.

Weitere Informationen folgen.

Aktuelles

Liebe Eltern,

ich habe heute mit Frau Büttner telefoniert und Sie findet, dass es eine gute Sache wäre.

Wir möchten dieses Jahr – und vielleicht könnte man es jedes Jahr so planen – die Tafel mit Weihnachtstüten unterstützen.

Dazu brauchen wir wieder einmal Ihre Hilfe – liebe Eltern:
Wir möchten gerne von Freitag den 17.12.2021 bis Dienstag den 21.12.21 Lebensmittel sammeln.

Durch die Hygienevorschriften muss alles in Verpackungen sein: z.B. Konserven, Nudeln, Knödel, Mehl, Weihnachtsplätzchen (leider keine selbstgebackenen) Schokolade usw.

Gerne können Ihre Kinder die Lebensmittel in der Schule abgeben und
wir übergeben sie dann der Tafel Wülfrath.

Wir würden uns sehr freuen, wenn viele Eltern mitmachen – es ist in der schweren Zeit ein gutes Zeichen für ein Miteinander! 

Herzlichen Dank

Mit freundlichen Grüßen
Anja Metzger

Liebe Eltern,

aufgrund der rapide steigenden Infektionszahlen empfehlen wir als Schule den geimpften und
genesenen Schüler*innen sich weiterhin in der Schule testen zu lassen. Dies ist ein
freiwilliges Angebot, das individuell von Ihnen wahrgenommen werden kann.
Wir als Schule empfehlen ebenfalls das freiwillige Tragen eines Mund- Nasen- Schutzes am
Sitzplatz. Das Gesundheitsamt hat uns daraufhin gewiesen, dass beim Tragen des MundNasen-Schutzes keine Quarantäne für Kontaktpersonen angeordnet wird.
Bitte besprechen Sie die momentane Situation mit Ihrer Familie und Ihrem Kind.
Es ist keine Anmeldung für die Testung notwendig.
Wir möchten Infektionen innerhalb der Schulgemeinde vermeiden und hoffen auf Ihre
Unterstützung!

Am Ehrenmal im Stadtpark hielt stellvertretender Bürgermeister Wolfgang Preuß die Gedenkrede. Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule wirkten unter anderem mit.

Für den CDU-Landtagsabgeordneten Martin Sträßer ist der Volkstrauertag und die dazu gehörige Gedenkstunde eine „wichtige, ja unverzichtbare Tradition“. Dass die Zahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer auch in diesem Jahr eher überschaubar gewesen sei, ändere daran nichts. Vielmehr, so Sträßer, sei hervorzuheben, dass sich Jahr für Jahr Schülerinnen und Schüler ihre eigenen Gedanken zu diesem Anlass machen.

In Wülfrath gestalten abwechselnd Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen die Feier, auf der der Opfer von Krieg und Gewalt gedacht wird,  mit. „Das macht deutlich, dass dieser Tag nicht nur der Erinnerung dient, sondern auch Gegenwart und Zukunft in den Blick nimmt“, so Sträßer. Diesmal waren es Schülerinnen und Schüler der Schule am Berg. Die Sekundarschülerinnen und -Schüler haben in den Mittelpunkt gestellt, wie wichtig die Erfahrung von Zusammenhalt ist: beginnend in der Familie, in der Kita-Gruppe, in der Schulklasse bis hin zur Gesellschaft insgesamt. Zusammenhalt im Einsatz füreinander – vor Ort, im eigenen Land, aber auch in der Gemeinschaft der Völker Europas und der Welt.

Die Gedenkfeier wurde darüber hinaus vom Posaunenchor der Ev. ref. Kirchengemeinde und dem MGV Sängerkreis Wülfrath gestaltet. Die Gedenkrede mit Totenehrung hielt der stellvertretende Bürgermeister Wolfgang Preuß.

„Das Gedenken an die beiden großen Kriege des 20. Jahrhunderts und ihre zahllosen Opfer ist in Europa zur Tradition geworden, mehr noch, zu einer humanitären Verpflichtung, der wir uns nicht entziehen dürfen“, sagte Preuß. Dabei handele es sich nicht um leere Rituale, die in Sonntagsreden abgefeiert würden, „sondern um einen integralen Bestandteil unseres Lebens, unseres Seins, denn erst das gelebte Bekenntnis zur Vergangenheit macht uns zu dem, was wir sind. Das gilt auch und vor allem für die dunklen Seiten der Geschichte.“

Preuß mahnte, an dieser Erinnerungskultur festzuhalten: „Wir können sie nicht abstreifen und vergessen oder gar verdrängen – das würde bedeuten, unsere eigenen Wurzeln abzuschneiden. Die Wurzeln dieser Katastrophen und Krisen sind demnach in den meisten Fällen in der Vergangenheit zu suchen, in Konflikten, die nach außen hin vielleicht beigelegt wurden, doch innerlich vor sich hin schwären, bis sie plötzlich wieder aufbrechen in Hass und Gewalt. Das bedeutet, dass wir uns immer aufs Neue mit der Geschichte und ihren düstersten Kapiteln beschäftigen und das Gespräch mit unseren Nachbarn suchen müssen, die vielleicht gestern noch in der offiziellen Sprache der Regime als Gegner, ja Feinde bezeichnet wurden.“

FAQ

Die Sekundarschule ist im Aufbau und der Struktur vergleichbar mit der Gesamtschule. Wie an der Gesamtschule wird Ihr Kind unabhängig von der Empfehlung der Grundschule aufgenommen und nach seinen Fähigkeiten unterrichtet.

Als Schule des längeren gemeinsamen Lernens geht die Sekundarschule davon aus, dass sich die Fähigkeiten von Kindern im Laufe der Schullaufbahn noch entfalten. Bei uns können alle Kinder auf dem Niveau lernen, dass gerade für sie passend ist.

Nach Klasse 10 werden bei uns alle Abschlüsse der Sekundarstufe I vergeben:

  • Mittlerer Schulabschluss (Fachoberschulreife) mit Qualifikation (FOR-Q)
  • Mittlerer Schulabschluss (Fachoberschulreife)
  • Hauptschulabschluss nach Klasse 10
  • Hauptschulabschluss nach Klasse 9
  • Förderschulabschluss

Die Sekundarschule ist eine Schule für alle Kinder – unabhängig von der Empfehlung der Grundschule. Ihr Unterrichtsangebot ist für alle Grundschulabgänger geeignet, sowohl für die leistungsstarken als auch für leistungsschwächeren Schülerinnen und Schüler.

Internationale Schulleistungsstudien zeigen, dass ein Bildungssystem durch längeres gemeinsames Lernen gerechter und leistungsstärker gestaltet werden kann. In den nordrhein-westfälischen Grundschulen lernen die Kinder schon seit Jahren erfolgreich in heterogenen Lerngruppen. Das belegen unter anderem die Ergebnisse der Lesestudie IGLU aus dem Jahr 2006, in der die deutschen Grundschulen deutlich über dem EU- und dem OECD-Durchschnitt lagen. Auch bei den PISA-Studien der vergangenen Jahre kamen die skandinavischen Länder mit ihren integrierten Schulsystemen stets auf die vorderen Plätze und deren Schülerinnen und Schüler erbrachten überdurchschnittliche Leistungen.

Parallel dazu hängt der Bildungserfolg in Deutschland – und auch in Nordrhein-Westfalen – immer noch sehr stark von der sozialen Herkunft der Schülerinnen und Schüler ab. Die Ergebnisse entsprechender Studien zeigen, dass Kinder aus bildungsfernen Schichten bei gleichen Leistungen vergleichsweise seltener einen höherwertigen Bildungsgang besuchen oder beispielsweise das Abitur machen, als Schülerinnen und Schüler aus bildungsnahen Schichten. Mit der Stärkung des längeren gemeinsamen Lernens soll erreicht werden, dass möglichst viele Kinder und Jugendliche ihr Leistungspotenzial voll entfalten und so die bestmöglichen Abschlüsse machen können.

Neben der Gesamtschule gibt es mit der Sekundarschule eine weitere Schulform des längeren gemeinsamen Lernens. Das entspricht auch dem Wunsch vieler Eltern, die die Bildungswege ihrer Kinder gerne länger offen halten möchten.  

Quelle: Schulministerium NRW (Zugriff: 06.05.2020)

In den Klassen 5 und 6 wird unter besonderer Berücksichtigung der individuellen Förderung gemeinsam gelernt (integriert). Die Anforderungen und Lernangebote werden nach Schwierigkeitsgraden gestaffelt und nehmen fortlaufend zu. Lernbüros und offene Lernformen im Fachunterricht ermöglichen individuelles Lernen.

Ab der 7. Klasse gibt es außerdem Fachleistungsdifferenzierungen in den Fächern Mathematik und Englisch, in Deutsch ab Klasse 8 und Physik ab der 9. Klasse. Die Anforderungen der Erweiterungsebenen richten sich auf die höheren Abschlüsse. Zudem wählen die Schülerinnen und Schüler ab Klasse 7 einen sprachlichen, naturwissenschaftlichen, darstellend-gestaltenden, sozialwissenschaftlichen, hauswirtschaftlichen oder technischen Schwerpunkt.

Die Schülerinnen und Schüler können bis zu drei Fremdsprachen erlernen.

  • Englisch (ab 5. Jahrgang)
  • Französisch (ab 7. Jahrgang)
  • Spanisch (ab 8. Jahrgang)

Sekundarschulen besitzen im Unterschied zu Gesamtschulen keine eigene Oberstufe.

Einen Platz in einer Oberstufe stellt unser Kooperationspartner, das Städtische Gymnasium Wülfrath, garantiert zur Verfügung. Dort ist es für die Schüler möglich das Fachabitur oder Abitur zu erwerben.

Natürlich besteht auch die Möglichkeit, mit einem bei uns erworbenen FOR-Q, das Abitur an einer Gesamtschule oder einem Berufskolleg zu absolvieren.

Eine frühzeitige und praxisnahe Berufsorientierung gehört zu den pädagogischen Schwerpunkten der Schule am Berg. Die schulische Berufsorientierung unterstützt und begleitet die Schülerinnen und Schüler mit Blick auf den Einstieg in das Berufsleben. Dazu werden unterschiedliche Maßnahmen und Projekte angeboten.

Ausführliche Informationen erhalten Sie hier!

Es gibt einige Punkte, die Sie bei Ihren Überlegungen zur Schulwahl berücksichtigen sollten:

  • Wir arbeiten wie eine Gesamtschule. Ihr Kind kann bei uns dieselben Abschlüsse wie an einer Gesamtschule bis zur Klasse 10 erreichen.
  • Individualisierung: durch individualisiertes Unterrichten werden wir jedem Einzelnen gerecht. Die Arbeit in Lernbüros, unser Lernplaner, die WochenAbschlussStunde etc. sind Instrumente, um Ihrem Kind einen sicheren Lernweg aufzuzeigen.
  • Wohnortnähe für Wülfrather Kinder: Ihr Kind muss nicht in einen übervollen Bus steigen, sondern kann meist bequem zu Fuß oder mit dem Fahrrad die Schule erreichen.

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